SANFTER TOURISMUS AM RIO NAPO
Sanfter Tourismus als Alternative zur Regenwaldzerstörung
Das Beispiel des Rio Napo in Ecuador, flächenmässig eher ein kleines südamerikanisches Land, bietet eine Vielzahl touristischer Möglichkeiten. Nebst der Hochlandkultur der Indianer und den Zeugnissen der spanischen Eroberungszeit sind besonders die zugehörigen Galapagosinseln ein lohnendes und beliebtes Reiseziel. Weniger bekannt hingegen ist die Tieflandregion im Osten mit ihren ausgedehnten, allerdings von der Zerstörung bedrohten Urwäldern, deren Flüsse - unter ihnen der Rio Napo - in den Amazonas münden.

Von Quito aus dauert die Fahrt über Baeza an den Rio Napo per Mietwagen oder Bus mindestens einen Tag, abhängig davon, in welchem Zustand sich die Strasse gerade befindet. Gegenüber den Bussen, welche die von Erdrutschen unterbrochenen Strassen weniger flexibel umfahren können und deshalb unzuverlässiger fahren, bietet das Auto auch den Vorteil, jederzeit und überall anhalten zu können. Für die Fahrt sollten zwei Tage eingesetzt und z.B. in Baeza oder kleineren Orten übernachtet werden.   .............

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